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Dein Titel: Für was bist du Experte?

22. Juli 2022
3 Min. Lesezeit

Titel-Beispiele: Die besten Insider-Tipps zu Pariser Restaurants. Oder: Der ultimative Guide zu Nahrungsergänzungsmitteln. Oder: SEO-Leitfaden für Anfänger: Alles, was Sie wissen müssen.


„Ultimate Guides“ sind Blogbeiträge, die als das Beste vom Besten erachtet werden. So ein Beitrag können alle anderen Blogbeiträge ersetzen - alles, was deine Leserschaft jemals über das Thema wissen sollte.


Verwende ein Keyword im Titel, um die SEO des Beitrags zu stärken.

Jeder gute Leitfaden sollte mit einem einleitenden Absatz beginnen. Hier liegt deine Chance, die Leserschaft zu überzeugen und sie wissen zu lassen, warum dieser Beitrag all ihre wichtigen Fragen beantworten wird. Du kannst mitteilen, warum du die ideale Person bist, um diesen Leitfaden zu schreiben; schreibe eine persönliche Anekdote darüber, wie du zu einem Experten auf dem Gebiet wurdest; zeige dein Mitgefühl darüber, wie schwer es ist, genaue Informationen zu finden; und/oder betone die häufigen Fehler, die Menschen machen und die vermieden werden können.


Bevor du deinen „How-to“- oder „Best-of“-Beitrag unten verfasst, füge einen letzten Satz hinzu, der deinen Absatz zusammenfasst und einen fließenden Übergang zu deinem Leitfaden schafft.


Kurzer Hinweis zur Formatierung


Beschränke deinen Leitfaden auf maximal 2000 Wörter. In einer ultimativen Anleitung hast du viel Platz, um deine SEO-Keywords zu verwenden. Platziere 2-3 Schlüsselwörter im Beitrag, in den H2-Überschriften und im Text selbst. Füge Anker-Links hinzu, ähnlich wie bei einem Inhaltsverzeichnis, auf die die Leserschaft klicken und direkt zu einem bestimmten Abschnitt im Beitrag gelangen. Um diese hinzuzufügen, klicke in der Symbolleiste oben auf Link, wähle Abschnitt und wähle eine der Überschriften im Beitrag aus.



Überschrift #1: Warum ist dieses Thema so wichtig?


In diesem ersten Abschnitt stellst du die Weichen für dein Publikum. Hier erinnerst du die Website-Besucher an das Thema, um das es geht. Du kannst eine kurze Vorgeschichte des Themas anbieten sowie wann und wie es so populär oder lebenswichtig wurde. Beschreibe den geografischen Ort oder die Umgebung, wenn dein Leitfaden das Thema Reisen betrifft. Erwähne die möglichen Missgeschicke, die passieren (oder passieren könnten), wenn man sich nicht über die aktuellen Trends auf dem Laufenden hält. Und erkläre, wie einfach die praktische Umsetzung deiner Empfehlungen ist.


Hier hast du die Chance, die Leserschaft für den Leitfaden zu begeistern und den Mehrwert hervorzuheben, den ganzen Beitrag zu lesen.


Verwende Schlüsselwörter im Titel, um die SEO des Beitrags zu stärken, und formatiere diese als Überschrift 2 oder Überschrift 3.


Überschrift #2: Was sind die Kernpunkte deines Leitfadens?


Mach dich bereit, deine Erkenntnisse haargenau zu erklären! Beginne zum Aufwärmen mit einem oder zwei prägnanten Einleitungssätzen und teile dann dein ganzes Wissen mit deinem Publikum.


Entscheide gleich zu Beginn dieses Abschnitts, ob du die detaillierten Ausführungen deines Expertenratgebers (z. B. Pariser Restaurants oder Nahrungsmittelergänzungsprodukte oder SEO-Anleitung) als Liste oder als separate Zwischenüberschriften anordnen möchtest. Das Wichtigste ist, dass du konsistent bist. Jeder Eintrag sollte klar abgegrenzt sein und du solltest deinem Publikum durchweg konkrete Erkenntnisse liefern.


Verwende Beispiele und Anekdoten beim Erklären. Versuche, verschiedene Perspektiven aufzuzeigen, damit es für Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund gut verständlich ist. Überlege, wer dein Publikum ist. Sprichst du Anfänger oder Fortgeschrittene an? Bedarf es eines professionelleren Schreibstils oder ist ein freundlicher und lockerer Ton leichter zu verstehen?


Denke daran: Dies ist der größte Abschnitt deines Leitfadens. Füge Bilder hinzu, um den Beitrag dynamischer und interessanter zu gestalten, und kopiere Links aus anderen Quellen oder zu einem deiner früheren Beiträge ein. Vielleicht fügst du zwischendurch etwas Persönliches oder Lustiges ein, um den Beitrag aufzulockern und das Lesen angenehmer zu machen.


Überschrift #3: Fühlt sich deine Leserschaft ermutigt?


Jetzt sollen deine Leserschaft das Gelernte anwenden. Lasse sie mit dem Gefühl zurück, dass sie eine Menge gelernt haben. In diesem letzten Abschnitt kannst du in ein, zwei Absätze zusammenfassen, was genau sie gelernt haben und welchen ersten Schritt sie gehen können, um deine guten Ratschläge und Coaching-Tipps in die Tat umzusetzen (z. B. Reservierungen für die perfekten Restaurants in Paris für einen bevorstehenden Urlaub vornehmen; Vitaminpräparate kaufen oder einen Termin mit einem Ernährungsberater vereinbaren; oder ihre SEO-Suchmaschinen-Rankings und Keywords überprüfen). Stelle die benötigten Links zur Verfügung, um loszulegen (kann ein Affiliate sein) und sie zu ermutigen, aktiv zu werden.


Du kannst sie auch an andere Ressourcen auf deiner Website erinnern, sowie an kostenpflichtige Dienstleistungen oder Veranstaltungen, die du anbietest. Sei nicht schüchtern. Vielleicht hat dein Publikum nach dem Beitrag (oder in der Zukunft) weitere Fragen. Lade sie ein, Kommentare unter dem Beitrag zu hinterlassen, damit sie sich weiter involvieren.

 
 
 

4 Kommentare


Ronny
20. Sept.

Als ich den Titel gelesen habe, musste ich sofort an den Moment denken, als ich vor ein paar Jahren meine eigene „Expertise“ gefunden habe – und zwar beim Kochen. Ich hatte immer nur gelegentlich gekocht, aber als ich dann für meine Freundin ein mehrgängiges Menü zubereitete, merkte ich, dass ich ein gutes Gespür für Gewürzkombinationen und Timing entwickelt hatte. Das war das erste Mal, dass ich das Wort Experte in Bezug auf mich selbst wirklich ernst nahm. Seitdem experimentiere ich jede Woche mit neuen Rezepten, probiere ungewöhnliche Zutaten aus und habe sogar ein kleines Blog gestartet, um meine Erfahrungen zu teilen. nine casino Dabei ist mir klar geworden, dass Expertise nicht immer ein formaler Abschluss sein muss, sondern oft aus…

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Das ist eine wirklich interessante Frage, die zum Nachdenken anregt! Ich glaube, viele von uns haben da eine gewisse Scheu, sich selbst als "Experten" zu bezeichnen, auch wenn wir uns in bestimmten Bereichen richtig gut auskennen. Ich zum Beispiel, fühle mich in der Welt der alten Filme und ihrer Entstehungsgeschichten richtig zu Hause. Ich lese viel darüber, schaue Dokumentationen und kann stundenlang über die kleinen Details und Anekdoten sprechen. Aber ob das schon "Expertenwissen" ist? Manchmal frage ich mich, ob man nicht erst von anderen als Experte anerkannt werden muss, um sich selbst so nennen zu dürfen. Oder ist es einfach die Leidenschaft und das tiefe Wissen, das einen dazu macht? Ich finde es toll, wenn Leute ihre Expertise teilen…


luckydreams

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Tyree
30. Juli

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